Zentralrat

Toten Neonazis kann der VS alles in die Schuhe schieben!

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AKTUELL AM 08.02.2013 in Sachen Döner-NSU-Morde der VS-Polizei in BRDisrael.

Nachfolgenden Artikel vom 01.02.2013 (ganz unten) in der Ostthüringer Zeitung muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!

So, eine Email vom 08.02.2013 des Wahrheitssuchers Manfred Ritter, Email: ritter-neumarkt@gmx.de

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Veröffentlicht am 23. November 2011

Von Beruf VS-Neonazi, Todesursache unklar. Nazi-Döner sind noch lange nicht vom Tisch. Na, habt ihr das etwa wieder selbst gemacht?

Bitte beachten: Anfang des Textauszugs der im Juli 2012 zensierten Volksaufklärungsseiten von dem am 12.07.2012 mundtot gemachten Wahrheitssucher Alexander Müller unter:

https://centralrat.wordpress.com

Den zwei vom VS ermordeten und dann im Wohnmobil abgefackelten “bösen” Neonazis kann BRDisrael alles in die Schuhe schieben!

DER SPIEGEL im NeoNazi-, Adolf-, Döner- & NSU-Wunderland: Folge 6 (30.04.2012)

Na, liebe VS Geheimdienst-Polizei von Merkels BRDisrael, habt ihr das wieder mit euern “kleinen Adolfs” selber gemacht und das “ewig braune Deutsche Tätervolk” soll es gewesen sein? – Oder waren es doch mal wieder Alljudas ZION-NAZIs aus den Beamtenstuben der Besatzer-Judenmafia?

Wegen stetiger Zensur bitte hier die Playlist anwählen:

https://www.youtube.com/watch?v=SMzPqDgxwP0&index=1&list=PL5DMBSovGv5IMfgqdlVZHFWxJBrgO7y-J

Wer erschoß Michèle Kiesewetter in Wirklichkeit? – Jedenfalls die bösen Uwe-Döner-NAZis Böhnhardt & Mundlos waren es nicht! – Es war ein türkischer Geheimdienst-Jude mit dem Namen Mevlüt Kar, oder sein Kumpane, die vorher mehrere Millionen Euro auf eine Heilbronner Bank eingezahlt hatten.

Nach einem Bericht vom Stern vom 30. November 2011 hat der US-amerikanische Militärgeheimdienst DIA am 25.April 2007 in Heilbronn zwei vermutlich türkische Männer beobachtet, einer davon Mevlüt K. bzw. Mevlüt Kar, wie diese, nachdem sie in einer Bank in Heilbronn 2,3 Millionen Euro eingezahlt hatten, genau zu dem Zeitpunkt auf der Theresienwiese in Heilbronn waren, als dort die tödlichen Schüsse fielen, denen die Polizistin Michèle Kiesewetter zum Opfer fiel.

Danach waren also nicht die angeblichen sog. NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos die Todesschützen, sondern eben diese, mit Millionen TEUROS umherhantierenden, beschnittenen Türkenjuden-Polizisten.

DER SPIEGEL im NeoNazi-, Adolf-, Döner- & NSU-Wunderland – Folge 7: Urlaubsbilder (08.05.2012) – Zensiert, deshalb folgender Link zu den 11 Urlaubsbildern.

http://www.spiegel.de/fotostrecke/bka-veroeffenlicht-urlaubsfotos-von-nsu-fotostrecke-82114.html

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat Anfang Mai bis dahin unbekannte Fotos des Zwickauer Terror-Trios veröffentlicht, die die mutmaßlichen Mitglieder des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) ganz privat zeigen. Auf diesem Bild sind Uwe Böhnhardt (l.), Uwe Mundlos und Beate Zschäpe während eines Campingurlaubs zu sehen. Das Foto stammt laut BKA vermutlich aus dem Jahr 2009.

Na, liebe VS Geheimdienst-Polizei von Merkels BRDisrael, habt ihr das wieder mit euern “kleinen Adolfs” selber gemacht und das “ewig braune Deutsche Tätervolk” soll es gewesen sein? – Oder waren es doch mal wieder Alljudas ZION-NAZIs aus den Beamtenstuben der Besatzer-Judenmafia?

Na, liebe Wahrheitssucher, – habt Ihr das mit den Urlaubsfotos, die vom BKA erstaunlicherweise veröffentlicht wurden kapiert? – Verpfeifen da nicht gerade die BKA-JUDEN die VS-JUDEN in der BRD Juden-Lügen-Republik GmbH???

Mittwoch, 23. November 2011 – DorianGrey

https://centralrat.files.wordpress.com/2012/08/bild.gif

Es war eine beispiellose Mordserie, die Taten geschahen am hellichten Tag.

Der Hessische Verfassungsschützer ist verschwunden, die letzte Zeugin der geheimdienstlichen Berufsneonazis steht mit dem Rücken zur Wand, die Doppel-Uwes sind mundlos. Toten kann man leichter etwas in die Schuhe schieben als Lebenden, bei denen es zu einem Prozess kommen würde, und es ist nicht möglich, ganze Staatsanwaltschaften und Polizeikommissionen “einzuweihen”. Täter tot – Fall wird nicht vor einem Gericht verhandelt sondern bei Günther Jauch im Fernsehen. Praktisch.

Die Opfer, türkische Imbissbudenbesitzer, wurden kaltblütig erschossen. Wie „Hinrichtungen“ erschienen die Taten ermittelnden Kriminalbeamten, die trotz neun Toten nach sechs Jahren immer noch im Dunkeln tappte. Die Morde hörten erst auf, als die Polizei in Richtung der Drogenmafia ermittelte und ein Verfassungsschutzagent verhaftet wurde. Im Oktober 2007 berichtete dann die türkische Zeitung ZAMAN, dass das türkische Landeskriminalamt (KOM) seine Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die Behörden in Deutschland weitergegeben hatte. Die Zusammenfassung dieses Berichts an das Bundeskriminalamt unterstrich den Zusammenhang zwischen den “Döner-Morden” sowie dem Drogenmilieu in Europa, nannte konkret einen Familienclan aus Diyarbakir. Der Bericht zählte 8 Opfer der “Döner-Morde” zu Verteilern im Drogenmillieu. Die Opfer, so hiess es, hätten zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und den Familienclan in Diyarbakir gezahlt.

Der Report war keine allzu große Überraschung. Das Drogengeschäft liegt in Deutschland in Türkischer und Kurdischer Hand, zwei Volksgruppen, die sich nicht nur in der Türkei spinnefeind sind, und ihren Krieg auch hierzulande kriegerisch ausfechten. Eine Verbindung in die Dönermordfälle liest sich schlüssig. Am 22.Februar diesen Jahres schob die Frankfurter TURKISHPRESS, eine Plattform für türkisch- und deutschsprachige Pressenachrichten, nach:

„Die seit geraumer Zeit unter der “Besondere Aufbauorganisation (BAO) Bosporus” zusammengeschlossene Sonderkommission ist mittlerweile überzeugt, dass die türkischen Nationalisten (Graue Wölfe), der türkische Geheimdienst MIT und die türkische Mafia in einer Allianz in Deutschland tätig ist und auch für die Morde mitverantwortlich ist. Man ist sich sicher, dass die Allianz dahinter steckt und verweist dabei auf Informanten. Einer dieser Informanten der dem SPIEGEL glaubwürdig erscheint, meint, die Mitglieder der Allianz würden in Deutschland ebenfalls Geschäfte betreiben, und mit Hilfe von Killern und Drogenhändlern die Morde begehen. Weitere Informanten sollen ebenfalls in diesem kriminellem Milieu tätig gewesen sein und bestätigen die Sonderkommission in ihren Vermutungen.

Einer dieser Informanten, ein gewisser Serif der Mitte der achtziger Jahre von der JITEM (eine Geheimdienststruktur, deren Existenz vom türkischen Staat jahrelang geleugnet wurde, weil sie für eine Reihe von Morden verantwortlich ist) rekrutiert worden sein soll, habe 20 Jahre mitgemacht, davon 15 Jahre in Deutschland verbracht.“ Der Artikel in der TURKISHPRESS bestätigt die Meldung der ZAMAN, schiebt aber einen zusätzlichen Sprengsatz hinterher: Zum Drogenhintergrund kommt der türkische Geheimdienst hinzu. Die Soko scheint auf einer heißen Spur zu sein.

„Man ist mittlerweile überzeugt“ und zeigt „sich sicher“. Alles wirkt so, als stünden die Ermittlungen kurz vor einer Aufklärung, welche die deutsch-türkischen Beziehung sowohl inner- als auch zwischenstaatlich schwer belasten muss. Und dann kommt quasi über Nacht der große Knall, die große Überraschung. Zwei Verfassungsschutzagenten, die in den 90er Jahren ins Nazimilieu geschleust worden waren, werden erschossen aufgefunden. An ihrer Seite oder bereits als Rundbrief verschickt:

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Also doch, es waren wieder mal „DIE!!!“ – NSU = Döner = Staatsterror der BRD GmbH:

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Ein V-Mann der Polizei von BRDisrael besorgte den Sprengstoff für die Döner-NeoNazi-NSU-Moped-Truppe um Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe herum – Von Gerhard Wisnewski

Anmerkungen zu den NSU-Skandalen – Andreas von Bülow 04.11.2012 – ANTIKRIEG.TV Deutschsprachige Medienbeiträge sowie ins Deutsche übersetzte, ausgewählte Beiträge z.B. von Democracy Now (USA), Russia Today, Telesur (Lateinamerika) – Gleichzeitig empfehlen und verweisen wir auf deutschsprachige Nachrichtenseiten, wie Weltnetz.TV, Kontext TV, Hintergrund, Junge Welt, Nachdenkseiten und Beitrage der Occupy Bewegung – Anmerkungen zu den NSU-Skandalen – So sehen false flag operations aus – Von Andreas von Bülow – Siehe den Link:

Andreas von Bülow (geboren 1937 in Dresden) war 1969 bis 1994 SPD-Abgeordneter im Bundestag, u.a. in der parlamentarischen Kontrollkommission für die Nachrichtendienste, von 1976 bis 1980 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verteidigung, 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie in der Bundesregierung von Helmut Schmidt, ist Autor der Bücher “Im Namen der Staates – CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste” (2000) und “Die CIA und der 11. September, Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste” (2003).

http://cooptv.wordpress.com/2012/11/03/anmerkungen-zu-den-nsu-skandalen-von-andreas-von-bulow/

Die Anzeichen dafür, dass es sich bei dem so genannten »braunen NSU-Terror« um Staatsterrorismus handelte, verdichten sich. Laut Spiegel-Informationen war der Sprengstofflieferant der NSU-Truppe ein V-Mann der Berliner Polizei. Womit endgültig klar wird, das niemand anderer als Polizei und Geheimdienste hinter dem Terrorismus stecken. Das war bei der RAF schließlich auch schon so…

Der Mann ist ein Beschuldigter in einem Terrorverfahren. Er lieferte Sprengstoff an die so genannte »NSU-Terrorzelle« um Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe. Und er arbeitete für die Polizei: »Nach Spiegel-Informationen wurde Thomas S. mehr als zehn Jahre lang als

›Vertrauensperson‹ (VP) des Berliner Landeskriminalamts (LKA) geführt: Von Ende 2000 bis Anfang 2011.«

Na, und? Den Terrorismus zu fördern, Anschläge zu initiieren sowie Waffen und Sprengstoff zu besorgen, ist schließlich das tägliche Brot unserer »Sicherheits«-Behörden. Ohne sie würde es den Terrorismus in der heutigen Form gar nicht geben. Ob 11.9., »NSU« oder »RAF« – überall haben Geheimdienste und Polizei die Finger im Spiel. Denn erstens schaffen sie sich damit immer neue Daseinsberechtigungen und zweitens steuern sie so die Gesellschaft in die gewünschte Richtung. Je nachdem, welchem politischen Hintergrund die angeblichen Terroristen entstammen, wird dieser Hintergrund wirkungsvoll diffamiert und neutralisiert. In den 60-er und 70-er Jahren waren es mehr die Linken, heute sind es die Rechten. Inszeniert wird der Terror in jedem Fall. Das war schon zur Entstehungszeit von »RAF« und »Bewegung 2. Juni« Ende der 60-er Jahre so.

»Köstliche Staats-Mollies« frei Haus

Die »RAF« war noch gar nicht entstanden, da mischten bereits V-Leute und Spitzel in den Protestbewegungen Ende der 60-er Jahre mit. Auch damals schon war (West-) Berlin das Labor für künstlichen Terror und Revolte (siehe auch Wisnewski u.a.: Das RAF-Phantom, München 2008). Ein Mann namens Peter Urbach war besonders hilfsbereit. Überall in der Berliner Szene machte er sich nützlich, reparierte und baute in den Wohnungen von »Genossen« und hatte ansonsten alles dabei, was man für den späteren revolutionären Kampf so brauchte: »Haschisch und harte Drogen, Knallkörper und Rohrbomben, Schreckschusspistolen und großkalibrige Waffen. Er belieferte die Drogenszene, besorgte Materialien für die Aktionen der ›Kommune I‹ und später für die entstehende Stadtguerilla.« (Aust, Stefan: Der Baader-Meinhof-Komplex, München 1989, S. 55)

Der unentbehrliche Revoluzzer Peter Urbach war nicht irgendjemand, sondern Agent des Berliner Verfassungsschutzes. Beim Coming-out der revolutionären Bewegung spielte er den Geburtshelfer. Als am 11. April 1968 die Schlacht um die Springer-Verlagshäuser tobte und einige Demonstranten den Strahl von Wasserwerfern umlenkten, hatte Urbach den Stoff dabei, aus dem die Revolution ist – Molotowcocktails: »Er fand unter den Demonstranten bereitwillige Abnehmer für seine heiße Ware. Wenig später brannten die Auslieferungsfahrzeuge des Springer-Verlags, angesteckt mit Peter Urbachs Molotowcocktails. Die Fotos der lodernden Lastwagen gingen als Beleg für die Gewalttätigkeit der Berliner Studenten durch die Zeitungen.« (Aust, ebenda, S. 67) »Bommi« Baumann, ehemaliger Aktivist der »Bewegung 2. Juni« (benannt nach dem 2. Juni 1967, an dem der Student Benno Ohnesorg durch Polizeikugeln starb), erinnert sich ebenfalls an die Springer-Demonstrationen. Dort habe er seinen »besonderen Freund Peter Urbach« getroffen, »mit den köstlichen Mollies«. »Wir haben die Mollies aus seinem Auto geholt und die dann gegen die Springer-Lieferwagen geschmissen … Am Abend nach den brennenden Autos, da bin ich mit Urbach … rumgefahren im VW mit einer Kiste mit den restlichen Mollies, und wir haben überlegt, was wir nun noch anstecken können …« (Gössner, Rolf: Das Anti-Terror-System, Hamburg 1991, S. 187 ff.)

Eine Zeitzünderbombe vom Verfassungsschutz

Tja – der Staat macht’s möglich. Die praktische Aktion des V-Mannes wurde von anderen aufgegriffen und sogleich in Theorie umgemünzt: »Wirft man einen Stein, so ist das eine strafbare Handlung. Werden tausend Steine geworfen, ist das eine politische Aktion. Zündet man ein Auto an, ist das eine strafbare Handlung; werden Hunderte Autos angezündet, ist das eine politische Aktion«, erklärte die spätere »RAF«-Terroristin Ulrike Meinhof am Tag darauf. (Aust, ebenda, S. 67) Eine der nächsten Aktionen des V-Mannes Urbach bestand darin, jene Zeitzünderbomben zu besorgen, die beim Berlinbesuch des amerikanischen Präsidenten Nixon 1969 an der Fahrtroute abgelegt und im Jüdischen Gemeindehaus und beim Juristenball in Westberlin deponiert wurden. Dazu »Bommi« Baumann: »Peter Urbach hat uns dann eine köstliche Zeitzünderbombe in einer Plastiktüte kredenzt, die ich sofort da hingebracht habe. … der Verfassungsschutz [hat uns] über Urbach die Bombe in die Hand gedrückt, das haben wir zu der Zeit gar nicht übersehen, da waren wir Handlanger einer ganz bestimmten Bullenstrategie.« (Gössner, ebenda, S.189)

Und so war Agent Urbach auch ein guter Bekannter der Kommunarden Dieter Kunzelmann und Rainer Langhans, aber auch von Horst Mahler und Andreas Baader, dem späteren Kopf der »RAF«. Baader wandelte sich in jener Zeit vom kleinkriminellen Junkie und Aufschneider zur treibenden Kraft des deutschen Terrorismus. Zusammen mit Baader buddelte Behördenmitarbeiter Urbach nach Waffen. Der Kriminologe Fritz Sack meinte zu diesen Vorgängen, dass der frühe Einsatz von V-Leuten einige der späteren, als terroristisch verfolgten Handlungen erst »ermöglichen und vorbereiten half«; der Weg in den Terrorismus sei durch diese und andere Geheimeinsätze beschleunigt worden. Die gewalttätige Eskalation der Studentenbewegung könne nur unter Berücksichtigung der Verstrickung staatlichen Handelns erklärt werden…

Quelle:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/nsu-v-mann-besorgte-sprengstoff.html

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Nachfolgenden Artikel vom 01.02.2013 in der Ostthüringer Zeitung muß man sich auf der Zunge zergehen lassen! – So, eine Email vom 08.02.2013 des Wahrheitssuchers Manfred Ritter, Email: ritter-neumarkt@gmx.de

Ein Polizist (Zielfander) fühlt sich ausgetrickst, ist schwer gekränkt und packt deshalb (vorsichtig) aus: Er sagt, er sei bei seiner damaligen Suche nach den drei Untergetauchten vom Verfassungsschutz behindert und boykottiert worden und seine vor über 11 Jahren abgegebenen Fahndungsakten wurden nachträglich frisiert. Schlimm trifft den loyalen Gesetzeshüter, daß er von einem ehemaligen Höchstrichter Schäfer (Chefaufklärer / -gesundbeter für die Landesregierung) wegen seiner wohl belastbaren Aussagen, die Zschäpe sei geführt und das NSU-Trio vom Verfassungsschutz gedeckt worden, als erbärmlich abqualifiziert wurde.

Da muß der nicht sehr bedauernswerte Vorsitzende des Thüringer Untersuchungsausschusses von der SPD natürlich zerrissen wirken: Entweder lügt der Verfassungsschutz oder der Polizist ! Als p. c. Politiker will er sich daraus natürlich keinen Reim machen und wird deshalb der Wahrheit niemals eine Gasse schlagen. Denn zumindest die Politikerkarriere von Herrn Edathy würde nach seiner Entlarvung der wahren Drahtzieher und einer echten Aufklärung des gar nicht so undurchsichtigen Geschehens mangels Solidarität der Ausschußmitglieder sofort beendet sein. Soweit hatte er bei der Vorsitzübernahme und den lockenden Aufwandsentschädigungen sicherlich nicht gedacht.

Dabei fragen sich heute sogar schon viele unserer Scheuklappenjournalisten, warum denn die sonst eher als Tschopperl hingestellte Zschäpe 14 Jahre lang mit 12 „erfundenen“ Identitäten so extrem wendig jonglieren konnte und warum der Verfassungsschutz sechs oder sieben Jahre nach dem letzten Mord so fleißig Akten schreddern mußte.

Jedenfalls ist der beamtete Polizist Wunderlich trotz seiner extrem staatsfeindlichen und demokratieuntergrabenden Aussagen mit schwersten Anschuldigungen gegen andere Staatsdiener noch immer im Dienst, ja er wurde bisher nicht einmal suspendiert (sic!), während die vier Verfassungsschutz-Chefs vom Bund und von den drei Ländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt schon lange in der Deckung verschwunden sind. Damit es für sie ja nicht zu einer Nagelprobe kommen kann!

Im weltumspannenden Spezialdienst wird man wieder einmal über die stümperhaften deutschen Kollegen fluchen, weil diese die Zschäpe nicht gleich mit über den Jordan geschickt haben. Nachdem sie noch ihre Katze in Sicherheit bringen durfte, mußte sie wohl auf Geheiß noch schnell und „professionell“ ihre Bude in Zwickau anzünden bzw. zur Explosion bringen. Vorher hatte sie noch eine äußerst seltene Propaganda-CD so geschickt deponiert, daß die Daten darauf das Feuer sicher überdauern konnten. Dann hat sie ein paar (nicht verabredete) Haken mehr geschlagen und sich in Schutzhaft gerettet, weil ihr klargeworden war, was ihr droht. Ihr beharrliches Schweigen ist derzeit ihre vermeintliche Lebensversicherung.

Diese wird ihr aber nicht lange über ihre Verurteilung hinaus helfen.

Denn dann könnte es – wie immer in solchen Fällen – zu einer Selbststrangulation in der Zelle kommen.

Lerne: RAF-Morde = Döner-NSU-Morde = Verkehrsunfall-Morde der Bürgerrechtlerin Martina Pflock und Tochter Michele aus Friedrichroda am 02.11.2004 = Hirninfarkt-Mord des Bürgerrechtlers Alexander Müller aus Hannover am 12.06.20012 = Drohnen-Morde ohne richterliche Beschlüsse in den USA an „1,3 Millionen black-List“ USrael-Wahrheitssuchern laut Systempresse vom 05.02.2013, sind alles Morde des jüdischen Imperialismus!

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Und was lernen wir über die Demokratie nach Judenart in den USA? USA – Geheim-Memo laut „White Paper“: US-Regierung kann Bürger ohne Gerichtsverfahren töten.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 05.02.13, 23:43 | Aktualisiert: 06.02.13, 13:30 | 40 Kommentare

Ein Memo der US-Regierung beschreibt das Vorgehen beim Drohneneinsatz gegen die eigenen Bürger. Sie tötet nach eigenem Ermessen, ohne dass die Verdächtigen Stellung zu den Vorwürfen nehmen können. Eine richterliche Anhörung findet nicht statt.

Ein geheimes Memo über die Tötung amerikanischer Bürger mithilfe von Drohnen ist an die Öffentlichkeit gelangt, berichtet NBC. Das Memo der US-Regierung war für die Senatsausschüsse für Geheimdienste beziehungsweise für Justiz bestimmt, die aufgefordert worden, es geheim zu halten. Doch dem Enthüllungs-Journalisten Michael Isikoff ist es durch eine anonyme Quelle zugespielt worden (hier das Original-Memo).

http://msnbcmedia.msn.com/i/msnbc/sections/news/020413_DOJ_White_Paper.pdf

Das geheime Memo beschreibt einen rechtlichen Rahmen für den Drohneneinsatzes gegen US-Bürger. Dem Dokument zufolge muss die US-Regierung ein dreistufiges Verfahren durchlaufen, damit sie einen Bürger ohne Gerichtsverfahren legal töten darf, berichtet Isikoff.

Der Verdächtige US-Bürger müsse erstens eine akute Bedrohung darstellen, und zweitens müsse zunächst eine Gefangennahme geprüft werden. Wenn die Gefangennahme des Verdächtigen ohne „übertriebenes Risiko“ für die US-Einsatzkräfte möglich sei, dann müsse sie der Tötung vorgezogen werden. Allerdings befindet die Regierung selbst darüber, was im konkreten Fall ein „übertriebenes Risiko“ ist. Drittens müsse beim Drohneneinsatz das Kriegsrecht eingehalten werden.

Unter diesen drei Bedingungen sei die Tötung von US-Bürgern durch die eigene Regierung legal, so das Memo. Entscheidend ist, dass ein Verdacht der Regierung gegen einen Bürger für ein Todesurteil genügt. Es gibt weder eine Möglichkeit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Noch ist ein Richter an dem Todesurteil beteiligt.

Es besteht auch im Nachhinein kaum eine Möglichkeit, die US-Regierung für die Drohneneinsätze gegen Bürger verantwortlich zu machen. Dies verdeutlichte jüngst die Ablehnung einer Klage gegen einen Drohneneinsatz, berichtet Business Insider. Die Richterin begründete die Klage-Abweisung damit, dass sie die US-Regierung nicht dazu zwingen könne, Informationen preiszugeben, die entscheidend für die Sicherheit der USA seien.

Das Dokument macht nicht nur deutlich, dass die US-Regierung die Bürger des Landes ohne Gerichtsurteil nach eigenem Ermessen töten darf. Auch die Sprache des Dokuments ist erschreckend. An einer Stelle ist die Rede von „den Lasten, die auf die Regierung zukämen“, wenn sie einem Feind ein größeres Verfahren gewährte, zitiert Business Insider einen Anwalt, der das Memo gelesen hat. Zudem heißt es wiederholt, das „die US-Staatsbürgerschaft ein Individuum nicht vor tödlichen Angriffen [der Regierung] schützt“.

Der aus München stammende Sicherheitsexperte Armin Krishnan hat darauf hingewiesen, dass die US-Regierung ihre Bürger auch ohne Drohnen jederzeit auf Verdacht exekutieren kann (mehr hier). Doch nicht nur das Recht auf Leben, sondern alle Bürgerrechte werden in den USA immer stärker eingeschränkt, meint Krishnan. Grund für den endlosen Krieg gegen den Terror sei auch die enge Verbundenheit zwischen Regierung und Rüstungsindustrie (mehr hier).

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/05/geheim-memo-us-regierung-kann-buerger-ohne-gerichtsverfahren-toeten/

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So sieht die Demokratie nach Judenart in allen Republiken der Welt aus! (Zensiert, deshalb den Link anklicken)

https://archive.org/details/MeinungsfreiheitStaatsterrorHausdurchsuchungInhaftierungMorde

Volksaufklärung – Mondverschwörung – Meinungsfreiheit – Hier lernen Sie, wie die Demokratie nach Judenart in allen Republiken der Welt aussieht und wer seit Jahrtausenden alle Kriege, Attentate, Kräche und Morde sich ausdenkt, anschiebt, durchführt, finanziert, die unschuldigen Völker mordet, beschuldigt und dann noch rotzfrech die Gewinne mit List und Tücke über eine selbstgeschaffene Weißkittel- und Schwarzkittel-Mafia einsackt.

Machen Sie sich das ganze Bild, glauben Sie nicht an die vorgeschriebene Wahrheit von ZDF History, Guido Knopp und Konsorten, sondern wachen Sie auf! – Und beachten Sie folgendes: Nur unter Google.at in Österreich finden Sie die ganze Wahrheit mit den Suchworten: bfed zdd zdj protokolle talmud metpedia archive.org radioislam.org

Denn, die Geschichte, die man uns gelehrt hat, ist entweder eine Halbwahrheit, oder eine Lüge (siehe auch auf YouTube unter: The New York Times 1919 !!!! (Low).flv)!

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http://www.gustl-for-help.de

http://www.juden.dk

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Lerne über die Hintergründe des „Multi-Kulti-“ Umvolkungs- und Volkstod-Wahns des jüdischen Imperialismus gemäß dem Lehrbuch der Juden, dem menschen- verachtenden und völkerzerstörenden Talmud:

Die Umvolkung und damit der schleichende Volkstod erfolgt nicht nur durch die Geheimgesetze des Judentums, den rassistischen Talmud, die Protokolle der Weisen von Zion, die asiatische und negroiden Vermischung gemäß dem Graf Coudenhove-Kalergi-Plan aus dem Jahre 1923 und der in 1945 beauftragten Europa-Union, nebst jährlicher Karlspreis-Verleihung ab 1950, auch nicht nur durch die 1,2 Millionen Massenmorde in den Rheinwiesenlagern durch den „Befreier-Juden“ Eisenhower nach dem Krieg im Jahre 1945, sondern zusätzlich durch EU-Zuwanderung des (SPD-GRÜNEN) Maulwurf-Juden Verheugen in 2011, wie hier unten auf Metapedia zu erfahren ist.

Denn der geplante Volkstod des Judentums gegen alle Nichtjuden ist kein Märchen, ist auch kein Antisemitismus, oder eine Spinnerei, er ist real, echt und er wird täglich von den 16 Millionen Folklore-Juden, nebst den fast 500 Millionen versteckten trojanischen Maulwurf-Juden in allen Wirtsländern der Nichtjuden praktiziert.

Mit Volkstod ist das Aussterben eines Volkes als Volksgemeinschaft gemeint. Das BRD-Regime der in- und ausländischen Besatzerjuden fördert den Volkstod durch Umvolkung, Abtreibung, „Emanzipation“, Homosexualisierung usw. – Durch gezielt geförderte Überalterung der Unfruchtbaren und Globalisierung werden Fakten geschaffen, die zu einer austauschbaren Bevölkerung führen sollen.

HIER EINIGE TALMUD-ZITATE AUS DEN GEHEIMGESETZEN DES JUDENTUMS, DIE FÜR SICH SPRECHEN UND UNS NICHT ZUR LÜGE ERZOGENEN DEUTSCHEN LANDSLEUTEN EINE LEHRE UND WARNUNG SEIN SOLLTEN:

1. Wenn zwei Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen (Choschen Ham 183,7)

2. Jeder Jude darf mit Lügen und Meineid einen Akkum (Ungläubigen) ins Verderben stürzen (Babha Kama 113a)

3. Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszunützen und ihn zu betrügen (Talmud IV,1/113b)

4. Die Güter der Gyoims sind der herrenlosen Wüste gleich und jeder der sich ihrer bemächtigt, hat sie erworben (Talmud IV/3/54b)

5. Nichtjüdisches Eigentum gehört dem Juden, der es als erster beansprucht (Babba Bathra 54b)

6. Jeder Jude wird zweitausendachthundert Diener haben (Jalqut Simeoni Blatt 56 und Bachai Blatt 168)

7. Der Messias wird den Juden die Herrschaft über die ganze Welt geben. Und ihr werdet alle Völker unterworfen haben. (Babylonischer Talmud Schahhschrift, Seite 120, Spalte 1)

8. Ihr habt mich, Jahwe, zum einzien Herrscher der Welt gemacht. Daher werde ich euch (Juden) zum einzigen Herrscher der Welt machen. – Sogar die besten der Akkums müssen tot geschlagen werden. (Sofrim 13b)

Hierzu sollten Sie sich im Internet auf folgenden Internetseiten informieren, die nur über http://google.at in Österreich zu finden sind und nicht über http://google.de in Deutschland, was aufzeigt, daß in der BRD Fremdherrschaft GmbH eine heimliche Zensur erfolgt:

http://de.metapedia.org/wiki/Kaufman-Plan

http://de.metapedia.org/wiki/Morgenthau-Plan

http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan

http://de.metapedia.org/wiki/Volkstod

http://de.metapedia.org/wiki/Umvolkung

http://de.metapedia.org/wiki/Umerziehung

http://de.metapedia.org/wiki/What_to_do_with_Germany%3F

http://de.metapedia.org/wiki/Coudenhove-Kalergi,_Richard_von

Siehe auch folgende Videos zur Volksaufklärung:

http://www.youtube.com/results?search_query=steinbach+bfed&search_filter=0

Lerne: Die BRD ist kein Staat. Sie ist ein von den Alliierten nach 1945 eingerichtetes „vereinigtes Wirtschaftsgebiet“ und bis dato ohne Verfassung. Das „Grundgesetz“, es ist keine Verfassung, ist ein von den Alliierten verordnetes „Ordnungsgesetz“ für die BRD! Dieses Besatzungsmächte-„Grundgesetz“ musste der von den Alliierten eingesetzte „Parlamentarische Rat“ am 23.05.1949 verkünden.

Mehr unter:

http://archive.org/details/ArthurTrebitsch-GeistUndJudentum24583Mb68Files085641

http://archive.org/details/MeinungsfreiheitStaatsterrorHausdurchsuchungInhaftierungMorde

http://radioislam.org/islam/deutsch/

http://concept-veritas.com/nj/deutsch.htm

Und hier eine Zusammenfassung des Grundwissens auf Archive.org

https://archive.org/search.php?query=bfed%20wahrheit%20wehrmacht

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Gutachten als Waffe gegen „Querulanten“ von Prof. Joachim Hellmer

Von Joachim Hellmer (Professor für Strafrecht und Kriminologie an der Uni Kiel) – Gutachten als Waffe gegen „Querulanten – V§V n.e.V. Ref.: III – 16.01.1998 ; Rev. 12.6.2002“

Es gibt eine ausgedehnte Praxis, „Querulanten“ und andere unliebsame Personen mit Hilfe des ärztlichen Sachverständigen mundtot zu machen. Berühmt-berüchtigt sind zum Beispiel die Zwangspensionierungen von Beamten, die den Staat – aus berechtigten oder unberechtigten Gründen – unbequem , vielleicht sogar (wegen des behördeninternen Wissens ) gefährlich geworden sind. Gehen diese gegen Ihre Entlassung gerichtlich vor, was Ihr gutes Recht ist, rettet sich der Staat vor einer Nachprüfung seiner Entscheidung nicht selten durch Einschaltung eines ärztlichen Gutachters, der entweder Dienstunfähigkeit attestiert oder gar Querulantenwahn diagnostiziert wobei schon Aberkennung der Prozeßfähigkeit genügt um den Beamten unschädlich zu machen. Es muß Ihm dann ein Pfleger (nach heutigem Recht ein Betreuer) bestellt werden der von sich aus entscheidet ob die Klage erhoben oder weiterverfolgt wird.

Vielleicht widerspricht schon das leicht zerbrechliche Institut der Prozeßfähigkeit dem Grundsatz von der Würde des Menschen un der Gleichheit aller vor dem Gesetz. Das eigentliche Übel liegt aber in der Unkontrollierbarkeit und jedem Mißbrauch zugänglichen Aussage des Sachverständigen. Hier werden unter dem Anschein objektiver Tatsachen oft reine Meinungen geäußert, die zudem nach in der Regel höchst umstritten und beliebig manipulierbar sind. Am gefährlichsten ist die immer wieder auftauchende Bezeichnung „Querulant“ (oft in Verbindung mit „progressivem Wahn“ oder „Pschychopathie“, um dem Meinungsurteil einen wissenschaftlichen Anstrich zu verleihen).

Querulanz ist weder eine Geisteskrankheit noch ein die Geschäfts-, Prozeß- oder Zurechnungsfähigkeit berührender Zustand, sondern die hartnäckige Kritik und furchtloser Widerspruch gegen irgendwelche Zu- oder Mißstände, meistens besonders intelligenter und sensibler Menschen, gewiß oft überzogen und eskalierend bis zum Exzeß.

„Querulant“ war z.B. Michael Kohlhaas, „Querulanten“ waren aber auch Luther, Voltaire, Galilei und Giordano Bruno, Fritz Reuter, Heinrich Mann. „Querulanten“ sind Martin Niemöller, Sacharow und Solchenizyn. Wenn es keine Querulanten gäbe, wäre die Welt ärmer. Das weiß auch unser Staat, der Querulantentum allgemein gewähren läßt, vor allem aber die vielen kleinen, Behörden und Justiz arg belästigenden Querulanten. Nur wenn gegen den Staat selber geklagt wird, wenn seine eigenen Entscheidungen, seine eigene Praxis überprüft werden sollen, dann ist seine Liberalität, sein Rechtsstaatsverständnis zu Ende, dann entpuppt er sich plötzlich als legitimer Nachfolger jenes preußischen Staates, in dem Querulantentum unter Strafe stand (Preußische Gerichtsordnung von 1795).
Der Begriff „Querulanz“ sollte aus dem Vokabular der Sachverständigen ein für alle Male gestrichen werden. Wo dieser Begriff in einem Gutachten vorkommt, sollte man gleich wissen, daß gegen den Beurteilten nichts Fundiertes vorzubringen ist, daß kein wirklich krankhafter Befund vorliegt, geschweige denn eine Geisteskrankheit, sondern eine gesunde , aber unbequeme Person zum Schweigen gebracht, statt Freiheits- oder Geldstrafe eine „Äußerungsstrafe“ verhängt werden soll.

Medizinische Gutachten werden vom Staat auch noch auf anderen Gebieten als Waffe eingesetzt.

Es ist Bekannt, daß er jede Person, die er einzustellen gedenkt, auf Ihre Gesundheit untersuchen läßt. Statt der Privatwirtschaft mit gutem Beispiel voranzugehen, betätigt er sich aber als sozialpolitischer Bremser. Einmal stellt er bei weitem nicht die vorgeschriebene Zahl von Behinderten ein und zahlt lieber die dafür vorgesehene Ausgleichsabgabe (was den öffentlichen Haushalt zusätzlich belastet), ferner läßt er – mit Hilfe ärztlicher Gutachter – die dennoch Eingestellten als Widerrufsbeamte oder Angestellte arbeiten, also mit geringerem Kündigungsschutz, niedrigerem Gehalt und geringeren Aufstiegschancen. Sie sind obwohl sie das gleiche tun wie Beamte, Staatsdiener zweiter Klasse und könne auch nichts dagegen unternehmen, weil ja ärztliche Gutachten nicht und nur unter unverhältnismäßigen Anstrengungen korrigierbar sind. Vor kurzem bot der Staat einem Wissenschaftler nach zwanzigjährigem Angestelltenstatus schließlich doch noch die Verbeamtung an! Der Gutachter, der bei der Einstellung vorzeitige Dienstunfähigkeit vorausgesagt hatte, war seinem Irrtum unterlegen.

Das ärztliche Gutachten ist – solange diese Praxis nicht allgemein durchschaut ist – eine Waffe, die durch wissenschaftliche Herkunft den Anschein von Unanfechtbarkeit besitzt. Sie ist praktisch unanfechtbar, aber nicht durch den Wahrheitsgehalt, sondern durch Fehlen einer unabhängigen Instanz, die dem Sachverständigen – und damit der öffentlichen Gewalt, die sich seiner bedient – auf die Finger klopft.

Die deutschen Gerichte sind – trotz ermutigender Ausnahmen – noch weit davon entfernt eine solche unabhängige Instanz darzustellen.

• Joachim Hellmer ist seit 1966 Professor für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Kiel und 1971 Direktor des Kriminologischen Instituts dieser Universität.

• Auf diesem Aufsatz wird in der ZPO, Baumbach-Lauterbach-Hartmann- Albers, 46. Aufl, Einl III, 6 A. , Rn 67; so auch 51. Aufl, 6 B. Rn 66 hingewiesen.

• Wegen der Aktualität haben wir uns entschlossen diesen Aufsatz in Abschrift wiederzugeben.

V§V n.e.V. Ref.: III – 16.01.1998 ; Rev. 12.6.2002

Quelle:

http://www.locus24.de/psy-0006.html

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